Liebling des Monats

Dezember/Januar

Michael Fieseler (Behle)

Hier und heute gilt es einen Mann zu würdigen, der die uneingeschränkte Solid...ääh, Sympathie im Verein genießen kann, und das zu recht. Es dreht sich um unseren "Hausmeister" und 2. Hornisten Michael Fieseler, genannt "Behle".
1974 trat er in den Musikverein ein und erlernte bei seinem Lehrmeister Werner Löseke die Kunst des Waldhorn-Spielens. Seitdem sind die beiden ein unzertrennliches Paar auf dem linken Flügel und schenken sich gerne von Zeit zu Zeit gegenseitig einen Schnaps ein. Aber nicht nur für seinen Waldhornkollegen hat Behle ein "Leckerli" bereit, nein, auch die anderen läßt er nicht im Regen stehen und serviert ab und an nach der Probe in gemütlicher Runde ein Kostprobe von seinem herzhaften selbstgemachten Schinken.
Doch damit nicht genug: In letzter Zeit tat sich Michael auch mehr und mehr als Heimatdichter hervor und versetzte seine aufmerksame Zuhörerschaft durch ausgefeilte Reime und punktgenaue Metrik in Erstaunen mit Oden an seine Heimat Scherfede. Bleibt nur zu hoffen, daß er seine Werke einmal schriftlich in einem Gedichtband festhält, damit sie der Nachwelt erhalten bleiben. Dafür müßten aber wohl noch ein paar mehr Verse folgen. Das wird aber kein Problem sein, denn er wird in Zukunft genug Zeit haben, seine grauen Zellen dementsprechend in Schwung zu bringen, z. B. wenn er sein kleines Zwillingspärchen in den Schlaf wiegen muß oder spazierenfährt. Ja, liebe Leser, sie haben richtig gelesen, unser Behle ist zum zweiten Mal Vater geworden und das gleich doppelt, denn seine liebe Moni hat ihm ein Töchterchen und einen Sohn geschenkt. Daher an dieser Stelle von uns allen einen ganz herzlichen Glückwunsch und natürlich viel Gesundheit für Mutter und Kinder. Alles Gute !!!

Zum Schluß sei natürlich nicht vergessen, daß Michael auch unser Hausmeister ist und rund um unser schönes (noch) neues Musikhaus immer mal wieder nach dem Besten schaut. Auch dies kann man gar nicht hoch genug bewerten, sind doch gerade das die kleinen Dienste, die keiner so recht wahrnimmt, aber doch unheimlich wichtig sind. Vielen Dank!

Wie man also sieht: wieder mal ein wahres Prachtexemplar in unserem Musikverein!

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